Frank Heinze

Teamwork

Das Büro Heinze und Partner lebt das, was in seinem Namen verankert ist: enge und vertrauensvolle Partnerschaften zu Netzwerkpartnern unterschiedlicher Profession und Herkunft.

Wir bündeln auf diese Weise interdisziplinäres Erfahrungswissen, um für unsere Kunden ganzheitliche Projektlösungen sicherzustellen. Von Wirtschaftswissen über Stadtplanungs-Know how bis zu Kommunikationskompetenz sind so alle relevanten Entwicklungszugänge in unserem Brainpool präsent. Unsere Kunden profitieren davon, dass wir die Expertennetzwerke je nach Anforderung und Projektumfang flexibel und effizient zusammenstellen und für sie steuern. Anders ist die komplexe Entwicklung von Gemeinwesen unterschiedlichster Art auch nicht zu bewältigen.

 


Planerhaus Dortmund

Das Büro Heinze und Partner hat seit 2010 seinen Sitz im Dortmunder Planerhaus. Hier in der Gutenbergstraße 34 hat sich Tür an Tür ein Kompetenzcluster entwickelt, der zahlreiche Facetten der Stadtentwicklung und -planung abdeckt. Ein Teil davon sind wir mit unserer Arbeit. Neben unserem Büro sind u.a. vertreten:

  • IfR - Informationskreis für Raumplanung
  • KaiserIngenieure
  • Planersocietät
  • Planquadrat Dortmund
  • Stadtart

Beraternetzwerk Q5

Frank Heinze ist Mitglied des Qualitätsnetzwerks Q5. Hier kooperieren renommierte Berater unterschiedlicher Fachrichtungen. Basis der Zusammenarbeit ist die Selbstverpflichtung zur Premiumqualität. Partner des Netzwerks sind:

  • Dr. Florian Birk, Amontis Associates, Artland
  • Stefan Heerde, resonanzraum, Berlin
  • Frank Heinze, Heinze und Partner, Dortmund
  • Peter Lüschper, Etage GmbH, Recklinghausen
  • RA Andreas Schriefers, Anwaltskontor Schriefers, Düsseldorf



Gießener Theaterpark als BID bestätigt

Nachdem bereits Ende letzten Jahres die beiden großen Gießener Business Improvement Districts die Abstimmungshürde zur Verlängerung ihrer Innovationsbereiche genommen haben, ist jetzt mit dem BID Theaterpark auch das kleinste Quartier erfolgreich. Wie die beiden Schwesterbezirke hat es auch hier seitens der Hauseigentümer keinen einzigen Widerspruch gegen die Verlängerung der Maßnahme gegeben. Das spricht für die Arbeit der örtlichen Akteure und die konzeptionelle Basis die unser Büro zu Beginn der Arbeit mit legen durfte.
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